In diesem FAZ Artikel von Lena Meyer gebe ich ein paar Statements zur Frage ab, welche Rolle Linkedin in Deutschland bei der Jobsuche spielt.

Wer den Artikel nicht lesen kann / will (Paywall), hier meine Aussagen:

  1. Linkedin ist für das Recruiting von Akademiker:innen auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken.
  2. Die organische Reichweite des Contents ist massiv eingebrochen. Vor allem Fachcontent wird kaum noch ausgespielt. Stattdessen funktionieren wie bei allen anderen Social Media Plattformen Zuspitzungen und Übertreibungen besonders gut.
  3. Jobsucher:innen sollten ein gut ausgefülltes Profil mit den Keywords haben, für die sie auch gefunden werden wollen. Eigene Aktivitäten wie regelmässige Posts helfen natürlich bei der Sichtbarkeit, sind aber nicht zwingend nötig. Personalberater:innen und Recruiter:innen schauen vor allem nach dem Profil, nicht nach den Aktivitäten.

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